Boccaccio

Operette von Franz von Suppè
Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée
Spielplan 2026
Premiere
Samstag, 11.07.2026
Spielort
Kongress & TheaterHaus Bad Ischl

Mit Boccaccio hat Franz von Suppè eine Operette geschaffen, die in allen Komponenten brilliert. Zu einem nicht enden wollenden Reichtum an musikalischen Höhepunkten, Raffinesse und Übermut gesellt sich das geistreiche wie auch humorvolle Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée.

Das mittelalterliche Florenz ist in Aufruhr und schuld daran ist der berüchtigte Dichter Boccaccio. Mit seinen Novellen über das freizügige Liebesleben der Florentiner Damen treibt er die ehrwürdigen Herren der Stadt auf die Barrikaden, während die Frauen dem Charme des Poeten nur allzu gerne erliegen. Alsbald findet sich der tollkühne Titelheld jedoch in einem amourösen Abenteuer wieder, welches mehr verspricht, als nur den Stoff für die nächste Novelle. Während die wütende Menge öffentlich seine Werke verbrennt, hat Boccaccio sein Herz an die schönste aller Florentiner Frauen verloren.

Franz von Suppès Operette Boccaccio ist ein „Triumphstück“, das keine Wünsche offenlässt.

Sa., 11.07.19.30 UhrKarten
So., 19.07.15.30 UhrKarten
Do., 23.07.15.30 UhrKarten
Sa., 25.07.19.30 UhrKarten
Do., 30.07.15.30 UhrKarten
Sa., 01.08.19.30 UhrKarten
Do., 06.08.15.30 UhrKarten
Sa., 08.08.19.30 UhrKarten
Di., 11.08.15.30 UhrKarten
Do., 13.08.19.30 UhrKarten
Sa., 22.08.19.30 UhrKarten
Fr., 28.08.15.30 UhrKarten
So., 30.08.15.30 UhrKarten

Mit Boccaccio hat Franz von Suppè eine Operette geschaffen, die in allen Komponenten brilliert. Zu einem nicht enden wollenden Reichtum an musikalischen Höhepunkten, Raffinesse und Übermut gesellt sich das geistreiche wie auch humorvolle Libretto von Friedrich Zell und Richard Genée.

Das mittelalterliche Florenz ist in Aufruhr und schuld daran ist der berüchtigte Dichter Boccaccio. Mit seinen Novellen über das freizügige Liebesleben der Florentiner Damen treibt er die ehrwürdigen Herren der Stadt auf die Barrikaden, während die Frauen dem Charme des Poeten nur allzu gerne erliegen. Alsbald findet sich der tollkühne Titelheld jedoch in einem amourösen Abenteuer wieder, welches mehr verspricht, als nur den Stoff für die nächste Novelle. Während die wütende Menge öffentlich seine Werke verbrennt, hat Boccaccio sein Herz an die schönste aller Florentiner Frauen verloren.

Franz von Suppès Operette Boccaccio ist ein „Triumphstück“, das keine Wünsche offenlässt.

Musikalische Leitung
Christoph Huber

Inszenierung
Thomas Enzinger

Spielfassung
Jenny W. Gregor

Choreographie
Lukas Ruziczka

Bühne
Stefan Wiel

Kostüme
Sven Bindseil

Lichtdesign
Johann Hofbauer

Chorleitung
Matthias Schoberwalter

Fiametta
Maria Ladurner

Giovanni Boccaccio, ihr Liebhaber
Christina Sidak

Lotteringhi, ein Fassbinder
Gerd Vogel

Isabella, dessen Frau
Domenica Radlmaier

Pietro, ein Prinz, ihr Liebhaber
Martin Lechleitner

Lambertuccio, Gewürzkrämer
Hans Gröning

Peronella, seine Frau
Miriam Portmann

Leonetto, ein Student
Philip Guirola Paganini

Ein Mönch
Nikola Basta

Ein Ausrufer
Toma Ioan

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