Symposium: Song als Bühne

Song, Musical und Operette
Symposium
Premiere
Freitag, 21. August 2026
Spielort
Kongress & TheaterHaus Bad Ischl

Eine Kooperation der Universität Salzburg, der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und des Lehár Festivals Bad Ischl

Das Wechselverhältnis von gesungenen Einzelnummern zum populären Musiktheater als Bühnen- und Filmgattung wird hinsichtlich seiner ästhetischen, medienspezifischen und produktionsgeschichtlichen Dimensionen untersucht. Songs und Lieder bilden den Kern von Operette und Musical, entfalten jedoch als gedruckte Einzelausgaben, Pop-Cover, Tanzarrangements oder Jazzstandards sowie in Form von Clips oder Memes häufig ein eigenständiges kulturelles Nachleben. Die damit verbundenen Prozesse der Mehrfachverarbeitung und -vermarktung sind bereits bei ihrer Konzeption und Komposition mitgedacht und prägen ihre ästhetische und stilistische Substanz. Darüber hinaus soll der Aspekt des Eigenlebens der Operetten als «Gesamtkunstwerke» einbezogen werden – verstanden als ihr fortdauerndes kulturelles und erinnerungsgeschichtliches Wirken im kollektiven Gedächtnis, das über die Analyse einzelner Songs hinausweist.

Konzeption: Thomas Flömer, Nils Grosch und Timur Sijaric (Team PopPrints, Universität Salzburg)

Eine Kooperation der Universität Salzburg, der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und des Lehár Festivals Bad Ischl

Das Wechselverhältnis von gesungenen Einzelnummern zum populären Musiktheater als Bühnen- und Filmgattung wird hinsichtlich seiner ästhetischen, medienspezifischen und produktionsgeschichtlichen Dimensionen untersucht. Songs und Lieder bilden den Kern von Operette und Musical, entfalten jedoch als gedruckte Einzelausgaben, Pop-Cover, Tanzarrangements oder Jazzstandards sowie in Form von Clips oder Memes häufig ein eigenständiges kulturelles Nachleben. Die damit verbundenen Prozesse der Mehrfachverarbeitung und -vermarktung sind bereits bei ihrer Konzeption und Komposition mitgedacht und prägen ihre ästhetische und stilistische Substanz. Darüber hinaus soll der Aspekt des Eigenlebens der Operetten als «Gesamtkunstwerke» einbezogen werden – verstanden als ihr fortdauerndes kulturelles und erinnerungsgeschichtliches Wirken im kollektiven Gedächtnis, das über die Analyse einzelner Songs hinausweist.

Konzeption: Thomas Flömer, Nils Grosch und Timur Sijaric (Team PopPrints, Universität Salzburg)

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