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Lehár Festival
 
         
 
Bild © Alexander Haiden.
Ulrike Beimpold
ULRIKE BEIMPOLD debütierte 1979 mit fünfzehn Jahren am Wiener Burgtheater als Nestroymädl und gehört seitdem als Ensemblemitglied dem Hause an.

Sie spielte dort in den unterschiedlichsten Rollen in Stücken von Nestroy bis Shakespeare, von Kleist über Horvath bis Jelinek und Handke, unter anderem in Zusammenarbeit mit Hans Hollmann, Leopold Lindtberg, Erwin Axer, Jerome Savary, Ruth Berghaus, Jürgen Flimm, Achim Benning und Claus Peymann.

Einem breiten Publikum wurde Ulrike Beimpold bekannt durch ihre zahlreichen Film - und Fernsehproduktionen wie , „Stella di Mare" und „Mutti`s Liebling" -  Regie: Xaver Schwarzenberger, oder der Serie „Dolce Vita“  und der Freitagabendshow „Was gibt es Neues?

In ihren Soloprogrammen widmet sie sich Frauenfiguren der vergangenen Jahundertwende, wie Katharina Schratt, der Geliebten des östererreichischen Kaisers, Alma Mahler und die Tagebücher ihrer Jugendjahre, und der wienerischen Dirne Josefine Mutzenbacher.

In Niederösterreich tritt sie seit Jahren bei den Festspielen in Reichenau auf.

Mit der "Lustigen Witwe" beging Ulrike Beimpold 2006 in Bad Ischl ihr Regiedebüt. Im Sommer 2011 zog es sie wieder auf die Bühne des Lehár Festivals und sie gab dort die „Rössl Wirtin“ im „Weissen Rössl“.

Ihre Liebe zur Musik nützt sie auch zu Ausflügen in die Operette an der Wiener Volksoper und in der Zusammenarbeit mit den Philharmonia Schrammeln - und ihrem Konzertzyklus "Die Schrammeln, ein Weib und auch Gesang" im Wiener Musikverein.

2008 erschien ihr erstes Buch „EINE BIRNE NAMENS BEIMPOLD - ANEKDOTEN EINER BURGPFLANZE“, im Ueberreuter Verlag, in dem die vielseitige Künstlerin mit Augenzwinkern einen Blick hinter die Kulissen des Theaters und in ihre persönliche Erlebniswelt gewährt.

Mit ihrem „Birnenbuch“ ist Ulrike Beimpold zurzeit erfolgreich auf Lesereisetour durch ganz Österreich.



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Büro des Lehár Festival, Kurhausstraße 8, A-4820 Bad Ischl, T: +43 (0)6132 23839, info@leharfestival.at

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