 - © Markus Tordik
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Geboren in Wien.
Studium an der Wiener Musikhochschule (Klavier bei Prof. Hilde Langer-Rühl, Prof. Irena Barbag-Drexler und Prof. Frieda Valenzi, Tonsatz bei Prof. Friedrich Neumann, Orchesterdirigieren bei Prof. Karl Österreicher, Gesang bei Prof. Svanhvit Egilsdottir) und am Konservatorium der Stadt Wien (Liedbegleitung bei Prof. David Lutz). Schauspielunterricht bei Julia Gschnitzer, Ariane Calix und Traute Foresti. Parallel dazu Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Promotion 1985).
Ab 1982 freiberufliche Tätigkeit als Pianist und Liedbegleiter im In- und Ausland. Konzertreisen nach USA, Japan, Südafrika, Spanien, Finnland, Großbritannien, Frankreich, Tschechien, Slowakei und Ägypten. Liederabende mit SängerInnen wie Angelika Kirchschlager, Silvana Dussmann, Eteri Lamoris, Martina Serafin, Maya Boog, Robert Holzer und Harald Serafin.
Im Frühjahr 1988 Debut als Filmschauspieler mit der Hauptrolle in dem österreichischen Spielfilm "Borderline" (Regie Houchang Allahyari). Zu diesem Film auch Schallplatteneinspielung von Klavierwerken von Franz Liszt.
September 1988 bis Februar 1991 Mitarbeiter der Wiener Künstleragentur Dr.Raab und Dr.Böhm.
Dr. Lakner war Moderator von zahllosen Musikprogrammen und Einführungsveranstaltungen von Opernvorstellungen, und er präsentierte junge Musiker in der österreichischen Fernsehserie "Meister von morgen"(Redaktion Karl Löbl).
Von August 1991 bis August 2001 Künstlerischer Betriebsdirektor der Oper Graz (Intendanz Dr. Gerhard Brunner). Zusammenarbeit u.a. mit Regisseuren wie Peter Konwitschny, Martin Kusej, Christof Loy, Hans Hollmann, Christian Pöppelreiter, Werner Schneyder , Rudolf Buczolich und Georg Schmiedleitner.
Mai 1994 Veröffentlichung der CD-Produktion "Honeymoon" mit Liedern aus berühmten Filmen (Gesang und Klavier).
Dr. Lakner war Jurymitglied bei diversen Gesangswettbewerben, unter anderem dem Internationalen Belvedere-Wettbewerb für Gesang in Wien.
1999 Mitwirkung als Schauspieler in dem österreichischen Kinofilm "Geboren in Absurdistan".
Im Sommer 2001 wird die Oper Graz von der Fachzeitschrift "Opernwelt" zum "Opernhaus des Jahres" gewählt.
Ab der Spielzeit 2001/2002 als Operndirektor am Theater Basel (Künstlerische Direktion Michael Schindhelm). Zusammenarbeit u.a. mit RegisseurInnen wie Stefan Bachmann, Claus Guth, Nigel Lowery, Joachim Schlömer, Katharina Thalbach, Herbert Wernicke und Karin Beier.
Seit Januar 2004 Intendant und Geschäftsführer des Lehár Festivals Bad Ischl. Enge Zusammenarbeit mit Leonard Prinsloo. Regiedebüts von Dolores Schmidinger und Ulrike Beimpold.
Ab September 2008 Professur für Gesangsinterpretation (Oper, Operette, Musical und Lied) am Wiener Musikseminar.
Ausführliche Biographie als Word-Dokument
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